Die Erfahrung zeigt, dass es oft schwierig ist, gerade für den Hundefreund eine Unterkunft in einem geeigneten Urlaubsort zu finden.
Eine Ausnahme bietet hier das Nordseeheilbad Cuxhaven an der Nordseeküste. Hier findet man eine ausreichende Zahl von Vermietern, die Ferienwohnungen und Ferienhäuser, für den Urlaub mit Hund in Cuxhaven, anbieten.

Cuxhaven ist bekannt für den Sommerurlaub an kilometerlangen Stränden. Eine Vielzahl von Unterkünften, ob Luxushotel, Pension, aber auch das private Zimmer, sind hier zu finden.
Hundestrände sind z. B. in Cuxhaven-Sahlenburg zu finden. Read more »

Es ist keine gute Idee, an Weihnachten einen Hund zu verschenken. Auch wer sich einen Hund wünscht, sollte ihn besser zu einer ruhigeren Zeit holen.

Viele Menschen wünschen sich einen Hund. Da liegt es nahe, an Weihnachten einen kleinen Hund zu verschenken. Vor allem für Kinder scheint das ein ideales Weihnachtsgeschenk zu sein. Die Freude unter dem Tannenbaum würde riesig sein und so ein kleines Wesen bringt Freude und Abwechslung an den Festtagen.

Bevor man jedoch tatsächlich einen Welpen kauft, um ihn an Weihnachten zu verschenken, sollte man ernsthaft überlegen, ob nicht doch ein Plüschhund die bessere Alternative ist. Denn sicherlich wird der Beschenkte sich freuen, vor allem, wenn es sich um ein Kind handelt. Aber aus dem entzückenden kleinen Welpen wird in kurzer Zeit ein erwachsener Hund, und egal wie groß er gerade ist, er macht Arbeit und kostet auch Geld. Ständig, auch dann, wenn der Beschenkte gerade etwas anderes vor hat. Bevor man also jemandem diese Verantwortung aufbürdet, sollte man sich sehr genau vergewissern, ob er damit auch wirklich einverstanden ist. Kinder können sich oft nicht vorstellen, was es bedeutet, die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. So dass dann letzten Endes doch die Eltern die eigentlichen Hundehalter werden.

Hinzu kommt, dass das Weihnachtsfest kein guter Termin ist, um einen Hund in seine neue Familie aufzunehmen. Die Umstellung, die Trennung von Mutter und Wurfgeschwistern, das alles bedeutet für den Welpen ohnehin schon genug Stress, da muss der Festtagstrubel nicht auch noch sein.

Wenn sich also jemand in der Familie einen Hund wünscht, und tatsächlich alle damit einverstanden sind, dann ist es besser, das neue Jahr abzuwarten und dann in Ruhe gemeinsam den zu allen passenden Hund auszusuchen.

Blickt man in die Regale der Supermärkte und Zoohandlungen erstreckt sich ein vielfältiges Angebot an verschiedensten Hundefuttern: Von Welpenfutter zu Seniorenfutter, Diätfuttern, Futter für aktive Hunde und selbst Rassespezifische Hundefutter sind seit einigen Jahren auf dem Markt. Welches ist das richtige für meinen Hund, werden Sie sich fragen. Antwort darauf kann nicht das ansprechende Design der Verpackung geben, sondern ein Blick auf die Inhaltsstoffe.
Es wird vielfach suggeriert, dass ein Hund Getreide braucht. In Form von Reis, Mais, Weizen… Doch besinnt man sich auf den Ursprung des Hundes, sollte man sich die Frage stellen: Fressen Wölfe Getreide?
Die Antwort wird Ihnen klar sein. Dennoch finden sich in vielen Trockenfuttern an erster Stelle der Inhaltsstoffe Getreide- oder Maisprodukte, welche weder besonders gesund noch gut verträglich für den Hund sind.
Außerdem häufig auf den ersten Plätzen der Inhaltsliste fragwürdiger Hundefutter befinden sich pflanzliche und tierische Nebenerzeugnisse. Was sich hinter diesen Begrifflichkeiten versteckt, sollte man als verantwortungsbewusster Hundehalter kritisch hinterfragen. Denn hinter diesen Begriffen kann sich so ziemlich alles verbergen. Im Gegenzug werden oft Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Zucker eingesetzt um es Ihrem Hund schmackhaft zu machen.
In guten Nassfuttern und Trockenfutter sollte daher an erster Stelle hochwertiges Fleisch stehen um den treuen Begleiter ein langes gesundes Leben zu ermöglichen.

Viele Menschen besitzen einen Hund, weil sie die Liebe und die treue Art dieser Tiere sehr zu schätzen wissen.

Dabei gibt es einige Menschen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren und ihren Pflichten durchaus bewusst sind, und denen auch klar ist, dass ohne ein gewissen Maß an Hundezubehör eine artgerechte Haltung nicht möglich ist. Zu diesem Zubehör gehört selbstverständlich ein Halsband und eine Leine, ebenso wie ein Hundekorb und die geeigneten Näpfe für Futter und Wasser, aber auch Bürsten und die Notfall Medikamente dürfen nicht fehlen. Zudem sollte man gerade im Sommer ein geeignetes Mittel gegen Parasiten immer griffbereit haben, eine Zeckenzange besitzen und falls der Hund gebadet werden muss Hundeshampoo im Haus haben, denn wenn man einem Hund keinen Schaden zufügen möchte gilt es auch alles im Haus zu haben, was dieser benötigen könnte, damit man nicht auf ungeeignete Mittel zurückgreifen muss, wenn eine Situation eintrifft, in der man diese Dinge benötigt.

Ein Hund ist eines der Tiere, die ihrem Besitzer seine Zuneigung ganz besonders intensiv danken, indem sie ihm Trost und Nähe spenden, wann immer er sie benötigt, doch dafür sollte man sich auch mit der richtigen Pflege erkenntlich zeigen, denn nur so kann man ein Tier wirklich glücklich machen, auch wenn man das als Laie vielleicht etwas anders sieht, weil man einfach die Unterschiede noch nicht kennt und dies deshalb gar nicht beurteilen kann. Ein guter Hundehalter sorgt dafür, dass es seinem Liebling wirklich an nichts fehlt und er ein absolut artgerechtes Leben führen kann, wie man es eigentlich voraussetzt.

Hunde als Mitlebewesen der Menschen

Wo Menschen leben, da leben seit mindestens 15.000 Jahren fast überall auch Hunde. Daher kann es schon verwundern, dass ein wirklich großer Schritt in Richtung auf die Verständigung mit dem Hund und den Umgang mit Hunden erst nach dem Aufkommen der vergleichenden Verhaltensforschung im vergangenen Jahrhundert erfolgt ist.

Besonders in den letzten 30 Jahren hat sich auf diesem Gebiet Grundlegendes geändert. Gab es auch in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg noch Anhänger der so genannten Parforce-Dressur, für die die Anwendung brutaler Gewalt zum Alltag gehörte, so hat sich heute ein tieferes Verständnis für das Verhalten der Hunde durchgesetzt. Schon das Wort Dressur ist heute absolut verpönt bei allen, die sich ernsthaft mit Hundeerziehung befassen. Obwohl auch die namhaftesten Experten die Ansicht publizieren, dass es immer noch ein tieferes Verständnis für Hunde zu erreichen gilt, ist der Fortschritt in der Hundeerziehung auf verhaltenskundlicher Basis schon gewaltig.

Da erstaunt es angesichts der langen Zeit des Zusammenlebens, die Menschen und Hunde bereits hinter sich haben, und der in vielen Medien immer wieder veröffentlichten neuen Erkenntnisse, dass es auf der anderen Seite zunehmend mehr Menschen zu geben scheint, die dem Tier immer weiter entfremdet sind. So hat sich bei manchen Menschen geradezu eine Aversion gegen des Menschen besten Freund herausgebildet, die für viele nur schwer nachvollziehbar ist. Vielleicht wird der eine oder andere von diesen ja angeregt, sich doch einmal etwas näher mit diesen faszinierenden und so vielseitigen wie unterschiedlichen Tieren auseinanderzusetzen. Es wird sich solchen Menschen eine unendlich variantenreiche „neue Welt” erschließen.

Bei der Wahl des richtigen Hundefutters, sollte man immer genau vergleichen. Nicht der Preis und die Verpackung sollte das ausschlaggebende Kriterium für den Kauf sein, sondern der Inhalt!
Es gibt zahlreiche Hersteller, die für Hunde Futtersorten produzieren. Bei der Wahl des geeigneten Hundefutters sollte man sein Haustier kennen und wissen ob irgendwelche Leiden, Beschwerden oder Unverträglichkeiten vorliegen. Bei Krankheiten oder Besonderheiten beim Hund ist es ratsam vorher einen Tierarzt aufzusuchen, der eine spezielle Beratung geben kann.
Ist der Hund gesund kann man selber ein passendes Futter aussuchen. Hier ist es wichtig sie auf der Verpackung angegebenen Inhaltsstoffe und die Fütterungsempfehlung zu vergleichen. Mache Hersteller werben auf der Vorderseite der Verpackung mit Rind als als Geschmackssorte und wenn man sich die Inhaltsangaben genauer ansieht stellt man oft fest, das der tatsächliche Anteil an Rind gerade mal 4% beträgt. Natürlich ist in dem Fall das Futter auch vom Preis her billiger!
Andere Hersteller, die höherwertiges Hundefutter im Römertopf produzieren, mischen teilweise 40% Fleischanteil ins Futter, so das dann der höhere Preis wieder gerechtfertigt ist.
Auch die angegebene Fütterungsempfehlung ist nicht zu unterschätzen. So benötigt der Hund bei einer billigen Sorte oft dir 6-8 fache Menge gegenüber einer hochwertigen Sorte, um den Tagesbedarf zu decken. Auch hier kann man sich sehr leicht ausrechnen, welches Futter letztendlich das billigere ist, wenn man sich an die Herstellerempfehlung hält.

Der Hund ist seit jeher bekannt als der beste Freund des Menschen. Es gibt unzählige verschiedene Rassen, weswegen es sich lohnt einmal einen genaueren Blick auf zwei ganz besondere dieser Rassen zu werfen: die Schäferhunde und die Rottweiler.

Nicht umsonst zählt der Schäferhund zu den Hunderassen mit den meisten Fans. Denn er ist ein richtiges Allroundtalent und zudem sogar geeignet für Familien mit Kindern. Zu deren Sicherheit ist es besonders wichtig, dass die Wahl auf solch einen geduldigen Hund wie den Schäferhund fällt. Der Schäferhund hat einen ganz besonderen, gutmütigen Charakter.

Außerdem ist er sehr lernfähig und gehorsam. Da er ziemlich belastbar ist setzt man ihn oft in sozialen Bereichen ein. Oftmals dient er aber auch als Polizei- und Wachhund. Sein Körperbau ist kräftig und dennoch gelenkig. Die Proportionen sind gleichmäßig verteilt. Seine Ausdauer ist sehr hoch. Schäferhunde erreichen eine Größe von etwa 60 bis 65 cm und wiegen meist zwischen 30 und 40 Kilo, wobei Hündinnen für gewöhnlich bis zu 10 kg leichter sind.

Der Rottweiler zählt dank den Medien zu den Kampfhunden, wobei er sehr anhänglich und treu sein kann. Die Sicherheit seiner Halter ist nicht gefährdet, sofern diese ihn artgerecht halten und erziehen. Er wird bis zu 70 cm groß und wiegt bis zu 50 Kilo. Er hat ein ruhiges Wesen und eignet sich hervorragend als Wachhund. Rottweiler brauchen Förderung, denn sie sind lernwillig und couragiert. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass Rottweiler von den Medien einen gefährlichen Ruf erhalten haben, den sie eigentlich nicht so verdient haben. Es ist zu bedenken, dass Hunde nie von Natur aus aggressiv sind. Wer sich als Outdoor-Sportler trotzdem schützen möchte sollte zum Naturchili greifen und einen bissigen Hund mit Pfefferspray vertreiben. Eine Übersicht über passende Abwehrsprays gibt es auf Pfefferspray Test einer Seite auf der Pfefferspray getestet werden.